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eine Frau mit türkisem Trägertop sitz am Strand und meditiert, mit dem Rücken zur Kamera, im Hintergrund sieht man das Meer, die Wellen schlagen ans Ufer

    Dear Reader,

    The 7th annual Societal Impact of Pain (SIP) symposium from June 7-9 in Valletta, Malta has been an outstanding event with actionable results. SIP 2017 with the title “Structured Cooperation between Health Care Systems tackling the societal impact of pain!” was attended by more than 300 participants, including healthcare professionals, pain advocacy groups, researchers and specialists in the field of pain as well as insurers, budget holders and European politicians.

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    Aufgrund zunehmender Anfragen von Ärzten, Pharmazeuten und Patienten bezüglich des Einsatzes von Methadon bei Tumorpatienten als onkologische Therapiemaßnahme und nicht zur Schmerztherapie sieht sich die Österreichische Schmerzgesellschaft zu folgender Stellungnahme veranlasst.

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    The European Pain Federation EFIC are again holding the Examination for the European Diploma in Pain Medicine. Part 1 of the Examination will take place in Copenhagen alongside the EFIC Congress. Participants who successfully complete part 1 will be invited to take part 2 in Q4 2017, date and location tbc.

    The Examination is based around the European Pain Federation EFIC Pain Curriculum for the European Diploma in Pain Medicine.

     

    Please find below, the information with regards to part 1 of the Examination.

    Examination for the European Diploma in Pain Medicine – Part 1

    Date: Saturday 9th September

    Time: TBC – for 90 minutes between 14:00 and 18:00

    Location: Bella Center, 5 Center Boulevard, København, 2300, Denmark – room TBC

    Inquiries: If you have any questions relating to your registration for this Examination, please contact them by either email: secretary@efic.org or call Christel Geevels on + 32 (0)2 251 5510.

    Please register for part 1 of the Examination ...

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    Prof. Lembeck und Prof. Klingler Preis

    Die Österreichische Schmerzgesellschaft vergibt in diesem Jahr wieder zwei Forschungspreise. Erstmals ehrt die ÖSG mit der Preisvergabe neben den jungen Preisträgern, die Ende der Woche feststehen, auch zwei namhafte Forscher aus der Vergangenheit. Prof. Lembeck und Prof. Klingler haben sich Zeit ihres Lebens dem Thema „Schmerz“ gewidmet. Ihre Namen auf den Urkunden ehren auch die aktuellen Preisträger.

    Univ. Prof. Dr. med. univ. Fred Lembeck war Vorstand des Institutes für experimentelle und klinische Pharmakologie an der Universität Graz. Die experimentelle Forschung war ohne Zweifel das Herzblut in Fred Lembecks wissenschaftlichem Lebensweg. Weit über seine Emeritierung hinaus ließ er es sich nicht nehmen, selbst im Labor Hand anzulegen und an der Planung von Experimenten mitzuwirken. Genauso lag ihm aber auch die ungebrochene Weitergabe des bereits vorhandenen Fachwissens am Herzen. Fred Lembeck war von 1972 bis 1975 Generalsekretär der...

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    Die Behandlung von Schmerz gilt als Geburtsstunde der Medizin. Schon in der Steinzeit nutzen die Menschen die Wirkung pflanzlicher Stoffe zur Schmerzlinderung. Heute gehen wir zwar nicht mehr zum Schamanen, aber auch die moderne Schmerzmedizin greift nach wie vor auf Wirkstoffe aus der Natur zur Linderung von Schmerz zurück.

    Daneben stehen aber auch viele neue physikalische und medikamentöse Therapien zur Verfügung, welche vor allem Patienten, die unter chronischen Schmerzen leiden, das Leben erleichtert. Das betrifft vor allem Migräne oder rheumatische Erkrankungen, wo Betroffene heute ihr Leben nahezu unbeeinträchtigt leben können.

    Moderne Schmerztherapien sind auch in der Palliativmedizin unverzichtbar geworden und ermöglichen es vielen älteren Menschen, den letzten Lebensabschnitt weiterhin zu Hause in der gewohnten Umgebung zu verbringen.

    Im KURIER-Gesundheitsmagazin SCHMERZ präsentiert Ihnen die Redaktion die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Entstehung der unterschiedlichen Schmerzarten, die modernsten Therapien bei Akut und chronischem Schmerz und warum altes Heilwissen nach wie vor bei Schmerz zur Anwendung kommt.

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    Wiener Klinische Wochenschrift veröffentlicht „Qualitätssicherung der schmerzmedizinischen Versorgung in Österreich“

    Unter der Federführung der ÖSG haben verschiedene Fachgesellschaften Struktur- und Qualitätskriterien für schmerzmedizinische Einrichtungen in Österreich definiert. Dieses Konzept der abgestuften Versorgung soll einen ersten Schritt zur Verbesserung beitragen.

     

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    Erst seit kurzem kann man sich das Positionspapier in der Fachzeitschrift „Der Schmerz“ durchlesen.

    Der ÖSG ist es wieder einmal gelungen mit der ÖGARI und vielen anderen Fachgesellschaften gemeinsam ein Positionspapier zu erstellen, das dabei unterstützen soll, das perioperative Schmerzmanagement optimal zu gestalten und bewährte Konzepte zu nutzen. Darüber hinaus wird auch auf Besonderheiten der perioperativen Schmerztherapie bei ausgewählten Eingriffsarten eingegangen.

     

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    >> Artikel im "der Standard"

    Wie Sie richtig in Ihrem Artikel festgestellt haben, ist das Problem primär in den USA (tlw. auch in Australien) zu finden. Es stimmt auch, dass aggressive Werbung durch die Pharmaindustrie das Problem verschärft hat. Knapp vor der Jahrtausendwende wurde massiv begonnen, den Einsatz von Opioiden bei nichttumorbedingten Schmerzen zu empfehlen, mit bis heute nicht nachgewiesener Evidenz in dieser Indikation (< 5 % aller Schmerzpatienten haben als Ursache ihrer Schmerzen einen Tumor, mind. 95% leiden unter nichttumorbedingten Schmerzen – v.a. des Bewegungsapparates).

    Die FDA hat 2013 wegen der von Ihnen beschriebenen Situation in den USA versucht, die Notbremse zu ziehen und hat den Zugang für nichttumorbedingte Schmerzen eingeschränkt.

    2014 ist nun auch das Council of the European Union aktiv geworden und hat die europäischen Gesundheitsministerien kontaktiert, um allgemeine Definitionen und Indikatoren für Missbrauch von Substanzen (im Speziellen Opioide) in der EU festzulegen. Das österreichische Bundesministerium hat dieses Anliegen an diverse Fachgesellschaften, u.a. an die Österreichische Schmerzgesellschaft weitergeleitet. Wir sind auch umgehend aktiv geworden und haben innerhalb von 4 Monaten gemeinsam mit der Austrian Society for Addiction Medicine ein Positionspapier zum Einsatz von Opioiden bei tumor- und nichttumorbedingten Schmerzen erstellt: www.oesg.at/index.php 46b8af85dd7e77501cb51a2

    Dieses Positionspapier wurde umgehend an das Bundesministerium geschickt und im Mai 2015 auf unserer wissenschaftlichen Tagung in Krems vorgestellt. Darin wurde besonders auf die regelmäßige Evaluierung der sogenannten 4S hingewiesen:

     

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    Datum: 12. Mai 2017
    Beginn: 18.45 Uhr
    Ort: Ferry Porsche Congress Center, Brucker Bundesstraße 1b, 5700 Zell am See

    Sehr geehrte Mitglieder der ÖSG,

    wir dürfen Sie herzlich zur 45. Mitgliederversammlung der Österreichischen Schmerzgesellschaft mit folgender Agenda einladen:

    • Begrüßung
    • Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
    • Bericht des Präsidenten
    • Bericht der Vizepräsidentin
    • Bericht des Kassiers
    • Statutenänderungen
    • Wahl des Präsidiums und des Vorstandes für die Periode 2017 bis 2019
    • Ausrichtung der 26. Jahrestagung 2018
    • Allfälliges

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme,

    mit freundlichen Grüßen
    OA Dr. Wolfgang Jaksch
    Präsident der ÖSG


    >> Einladung als PDF-Version

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    Die neueste Ausgabe der Schmerznachrichten ist jetzt druckfrisch eingelangt

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    „Schmerzmedizin trifft Alternsmedizin“

     

    24.-26. Mai 2018, Linz, voestalpine Stahlwelt

    Tagungspräsident: Prim. ao. Univ. Prof. Dr. Christian Lampl

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    17. bis 26. November 2017

    Interdisziplinärer 80-stündiger Kurs

    Anerkennung: Österreichisches Schmerzdiplom, Bayerische Ärztekammer für „Spezielle...

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    9. Internationale Fortbildungsveranstaltung
    12.-15. Oktober 2017
    Venedig

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    11. bis 14. Oktober 2017

     

    Congress Center Rosengarten Mannheim

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    September 6-9, 2017 Copenhagen/Denmark

    Der EFIC Kongress zählt zu den größten Schmerzkongressen in Europa. Er ist deshalb interessant, weil er viele...

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    Freitag, 16. März 2018

    Im Moorheilbad Harbach

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