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eine Frau mit türkisem Trägertop sitz am Strand und meditiert, mit dem Rücken zur Kamera, im Hintergrund sieht man das Meer, die Wellen schlagen ans Ufer

    Prof. Lembeck und Prof. Klingler Preis

    Die Österreichische Schmerzgesellschaft vergibt in diesem Jahr wieder zwei Forschungspreise. Erstmals ehrt die ÖSG mit der Preisvergabe neben den jungen Preisträgern, die Ende der Woche feststehen, auch zwei namhafte Forscher aus der Vergangenheit. Prof. Lembeck und Prof. Klingler haben sich Zeit ihres Lebens dem Thema „Schmerz“ gewidmet. Ihre Namen auf den Urkunden ehren auch die aktuellen Preisträger.

    Univ. Prof. Dr. med. univ. Fred Lembeck war Vorstand des Institutes für experimentelle und klinische Pharmakologie an der Universität Graz. Die experimentelle Forschung war ohne Zweifel das Herzblut in Fred Lembecks wissenschaftlichem Lebensweg. Weit über seine Emeritierung hinaus ließ er es sich nicht nehmen, selbst im Labor Hand anzulegen und an der Planung von Experimenten mitzuwirken. Genauso lag ihm aber auch die ungebrochene Weitergabe des bereits vorhandenen Fachwissens am Herzen. Fred Lembeck war von 1972 bis 1975 Generalsekretär der...

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    Die Behandlung von Schmerz gilt als Geburtsstunde der Medizin. Schon in der Steinzeit nutzen die Menschen die Wirkung pflanzlicher Stoffe zur Schmerzlinderung. Heute gehen wir zwar nicht mehr zum Schamanen, aber auch die moderne Schmerzmedizin greift nach wie vor auf Wirkstoffe aus der Natur zur Linderung von Schmerz zurück.

    Daneben stehen aber auch viele neue physikalische und medikamentöse Therapien zur Verfügung, welche vor allem Patienten, die unter chronischen Schmerzen leiden, das Leben erleichtert. Das betrifft vor allem Migräne oder rheumatische Erkrankungen, wo Betroffene heute ihr Leben nahezu unbeeinträchtigt leben können.

    Moderne Schmerztherapien sind auch in der Palliativmedizin unverzichtbar geworden und ermöglichen es vielen älteren Menschen, den letzten Lebensabschnitt weiterhin zu Hause in der gewohnten Umgebung zu verbringen.

    Im KURIER-Gesundheitsmagazin SCHMERZ präsentiert Ihnen die Redaktion die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Entstehung der unterschiedlichen Schmerzarten, die modernsten Therapien bei Akut und chronischem Schmerz und warum altes Heilwissen nach wie vor bei Schmerz zur Anwendung kommt.

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    Wiener Klinische Wochenschrift veröffentlicht „Qualitätssicherung der schmerzmedizinischen Versorgung in Österreich“

    Unter der Federführung der ÖSG haben verschiedene Fachgesellschaften Struktur- und Qualitätskriterien für schmerzmedizinische Einrichtungen in Österreich definiert. Dieses Konzept der abgestuften Versorgung soll einen ersten Schritt zur Verbesserung beitragen.

     

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    Erst seit kurzem kann man sich das Positionspapier in der Fachzeitschrift „Der Schmerz“ durchlesen.

    Der ÖSG ist es wieder einmal gelungen mit der ÖGARI und vielen anderen Fachgesellschaften gemeinsam ein Positionspapier zu erstellen, das dabei unterstützen soll, das perioperative Schmerzmanagement optimal zu gestalten und bewährte Konzepte zu nutzen. Darüber hinaus wird auch auf Besonderheiten der perioperativen Schmerztherapie bei ausgewählten Eingriffsarten eingegangen.

     

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    >> Artikel im "der Standard"

    Wie Sie richtig in Ihrem Artikel festgestellt haben, ist das Problem primär in den USA (tlw. auch in Australien) zu finden. Es stimmt auch, dass aggressive Werbung durch die Pharmaindustrie das Problem verschärft hat. Knapp vor der Jahrtausendwende wurde massiv begonnen, den Einsatz von Opioiden bei nichttumorbedingten Schmerzen zu empfehlen, mit bis heute nicht nachgewiesener Evidenz in dieser Indikation (< 5 % aller Schmerzpatienten haben als Ursache ihrer Schmerzen einen Tumor, mind. 95% leiden unter nichttumorbedingten Schmerzen – v.a. des Bewegungsapparates).

    Die FDA hat 2013 wegen der von Ihnen beschriebenen Situation in den USA versucht, die Notbremse zu ziehen und hat den Zugang für nichttumorbedingte Schmerzen eingeschränkt.

    2014 ist nun auch das Council of the European Union aktiv geworden und hat die europäischen Gesundheitsministerien kontaktiert, um allgemeine Definitionen und Indikatoren für Missbrauch von Substanzen (im Speziellen Opioide) in der EU festzulegen. Das österreichische Bundesministerium hat dieses Anliegen an diverse Fachgesellschaften, u.a. an die Österreichische Schmerzgesellschaft weitergeleitet. Wir sind auch umgehend aktiv geworden und haben innerhalb von 4 Monaten gemeinsam mit der Austrian Society for Addiction Medicine ein Positionspapier zum Einsatz von Opioiden bei tumor- und nichttumorbedingten Schmerzen erstellt: www.oesg.at/index.php 46b8af85dd7e77501cb51a2

    Dieses Positionspapier wurde umgehend an das Bundesministerium geschickt und im Mai 2015 auf unserer wissenschaftlichen Tagung in Krems vorgestellt. Darin wurde besonders auf die regelmäßige Evaluierung der sogenannten 4S hingewiesen:

     

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    Datum: 12. Mai 2017
    Beginn: 18.45 Uhr
    Ort: Ferry Porsche Congress Center, Brucker Bundesstraße 1b, 5700 Zell am See

    Sehr geehrte Mitglieder der ÖSG,

    wir dürfen Sie herzlich zur 45. Mitgliederversammlung der Österreichischen Schmerzgesellschaft mit folgender Agenda einladen:

    • Begrüßung
    • Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
    • Bericht des Präsidenten
    • Bericht der Vizepräsidentin
    • Bericht des Kassiers
    • Statutenänderungen
    • Wahl des Präsidiums und des Vorstandes für die Periode 2017 bis 2019
    • Ausrichtung der 26. Jahrestagung 2018
    • Allfälliges

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme,

    mit freundlichen Grüßen
    OA Dr. Wolfgang Jaksch
    Präsident der ÖSG


    >> Einladung als PDF-Version

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    ismed hat sich als der bedeutendste postgraduelle Universitätslehrgang für Interdisziplinäre Schmerzmedizin etabliert.
    Interdisziplinarität ist die Stärke des Lehrgangs. Der wissenschaftliche Leiter Univ.-Prof. Dr. Burkhard Gustorff, DEAA und ein Team international anerkannter ExpertInnen ermöglichen den Studierenden einen gegenseitigen und Erfolg versprechenden Wissens- und Erfahrungstransfer.

    Das Studienangebot ist berufsbegleitend auf zwei Jahre angelegt und richtet sich an alle MedizinerInnen mit praktischer Berufserfahrung und bereits absolvierten Fortbildungen in der Schmerztherapie.
    Das Studium schließt mit dem international anerkannten akademischen Grad Master of Science (MSc) ab.

    Der sechste ULG ismed beginnt am 05. Oktober 2017. Anmeldungen hierfür sind bereits möglich. Es wird auf die begrenzte TeilnehmerInnenzahl hingewiesen.

    • Anfragen an: ismed(at)meduniwien.ac.at | +43-1-40400 25240
    • nähere Informationen: www.meduniwien.ac.at/ismed

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    Die klinische Psychologin Dr. Sanela Piralic-Spitzl hat den Elisabeth Knoll-Preis. Dieser Preis wird vom klinisch-psychologischen Fachgremium des Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien und der Medizinischen Universität Wien vergeben. Sanela Piralic-Spitzl erhält den Preis insbesondere für ihre Arbeit zur Evaluierung einer verhaltensmedizinischen Schmerzgruppe von PatientInnen mit somatoformer Schmerzstörung mit bosnischer/kroatischer/serbischer Muttersprache. Mit dieser Arbeit promovierte Dr. Piralic-Spitzl an der Medizinischen Universität Wien. MEHR

    Dr. Piralic-Spitzl gehört seit dreieinhalb Jahren zum PsychologInnen-Team an der Klinischen Abteilung für Spezielle Anästhesie und Schmerztherapie, wo sie sich für die Betreuung chronisch Schmerzkranker engagiert. Psychologische Behandlung ist heute ein fixer Bestandteil der multimodalen Therapie chronischer Schmerzen, insbesondere auch nicht-onkologischer chronischer Schmerzzustände. Die interdisziplinäre und interprofessionelle...

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    Die neueste Ausgabe der Schmerznachrichten ist jetzt druckfrisch eingelangt

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    9. Internationale Fortbildungsveranstaltung
    12.-15. Oktober 2017
    Venedig

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    September 6-9, 2017 Copenhagen/Denmark

    Der EFIC Kongress zählt zu den größten Schmerzkongressen in Europa. Er ist deshalb interessant, weil er viele...

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    24.–27. Juni 2017

    Amsterdam

    Information und Anmeldung:

    www.ean.org/amsterdam2017

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    14.–17. Juni 2017

    Madrid, Spanien

    Information und Anmeldung:

    www.eular.org/congress.cfm

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    7.–9. Juni 2017

    Nijmegen, Niederlande

    Information und Anmeldung:

    www.wipbenelux.org

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    3.–5. Juni 2017,

    Genf, Schweiz

    Information und Anmeldung:

    euroanaesthesia2017.esahq.org

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    31. Mai–2. Juni 2017, Wien

    Information und Anmeldung:

    www.efort.org/vienna2017

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