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eine Frau mit türkisem Trägertop sitz am Strand und meditiert, mit dem Rücken zur Kamera, im Hintergrund sieht man das Meer, die Wellen schlagen ans Ufer

    Unterstützten Sie uns! Der Countdown läuft!

    Die International Association for the Study of Pain (IASP) hat das Jahr 2017 zum „Global Year against Pain after Surgery“ erklärt. Die ÖSG nimmt dies zum Anlass und widmet einen Schwerpunkt ihrer Arbeit in diesem Jahr der postoperativen Schmerzbetreuung österreichischer Patienten und organisiert eine österreichweite Patientenbefragung.

    Am 26. Und 27. April ist es soweit. An allen operativ tätigen Stationen/Abteilungen in ganz Österreich werden frisch operierte Patienten am Tag nach ihrer Operation (1. postoperativer Tag) nach ihrer Schmerzintensität, ihrer Schmerzbeeinträchtigung, ihrer Aufklärung zur Schmerztherapie und der Genauigkeit der Schmerzerhebung befragt (1-seitiger Patientenfragebogen).

    Die Befragung findet natürlich auf freiwilliger Basis statt und wird primär auf allen operativ tätigen Stationen durchgeführt. Zudem erfolgt sie anonymisiert, das heißt, Rückschlüsse auf spezielle Krankenanstalten sind nicht möglich.

    Wir bitten insbesondere alle Vorstände operativer Krankenhausabteilungen, Pflegekräfte auf diesen Stationen und auch Krankenhausträger (die uns vielfach Unterstützung zugesagt haben), die Umsetzung der Patientenbefragung zu übernehmen bzw. zu betreuen.“ Das Ergebnis wird uns wissen lassen, ob wir für die 1,2 Millionen Österreicher, die jährlich in unserem
    Land operiert werden, aus „Schmerzsicht“ aktiv werden müssen.

    Organisation Befragung

    Postpaket
    Ein paar Tage vor dem geplanten Befragungstermin erhalten vorwiegend die Abteilungsvorstände operativer Stationen (mancherorts auch Vorstände der Abteilung für Anästhesie, etc.) ein Postpaket mit einem Informationsschreiben zum Ablauf der Befragung, den Patientenfragebogen plus Codierung und ein Rücksendekuvert mit dem Vermerk „Porto zahlt Empfänger“.

    Ad Codierung
    Die Befragung findet anonymisiert statt, es ist aber eine Codierung vorgesehen, um Versorgungsstrukturen (akuter Schmerzdienst, postoperative Konzepte) bzw. regionale Unterschiede (Bundesländer) erkennen zu können.

    Als Erstes muss die Codierung der Abteilung vorgenommen werden, indem die 4 Felder am Kopf des Fragebogens laut Codierungsanleitung ausgefüllt werden. Erst danach sollte die benötigte Anzahl an Fragebögen für die beiden Tage kopiert werden (laut OP-Plan).

    Verteilung bei den Patienten
    Die kopierten Fragebögen werden dann bei den Patienten verteilt. Die Patienten sollten den Fragebogen möglichst selbstständig ausfüllen.

    Wichtiger Hinweis:
    1. postoperativer Tag bedeutet, dass Patienten, die am 25. April 2017 operiert wurden, am 26. April 2017 befragt werden und Patienten, die am 26. April 2017 operiert wurden, am 27. April zu befragen sind. Ausschließlich Fragebögen dieser beiden Tage sollen an uns zurückgeschickt werden.

    Einsammeln und RetournierenDie wieder eingesammelten Fragebögen sind anschließend in das Rücksendekuvert zu stecken und an die Österreichische Schmerzgesellschaft zu retournieren. Das Porto zahlen ÖSG, siehe Vermerk amKuvert.

    Dokumente zum Download
    Wir haben uns bemüht, einen möglichst lückenlosen Verteiler für diese Befragung zu erstellen. Sollten wir dennoch Abteilungen bzw. Kontaktpersonen vergessen bzw. inkorrekte Empfänger verwendet haben, seien Sie nachsichtig (eine österreichweite Befragung mit unseren Ressourcen zu organisieren, ist nicht einfach!).
    Alle Dokumente, die wir an die Abteilungsvorstände operativer Stationen geschickt haben, können Sie sich im Folgenden auch downloaden. Rücksendekuverts schicken wir Ihnen nach Bedarf gerne zu.
    Anforderung unter 0664/5440807 oder office(at)oesg.at.

    Downloads
    Informationsschreiben Befragungsablauf
    Patientenfragebogen
    Codierung

    Unser Kontakt, sollten Sie noch Fragen haben:
    Mag. Gitti Grobbauer
    E: office@oesg.at
    T: 0664/5440807