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eine Frau mit türkisem Trägertop sitz am Strand und meditiert, mit dem Rücken zur Kamera, im Hintergrund sieht man das Meer, die Wellen schlagen ans Ufer

    ZIB 2: Zusage der Gesundheitsministerin die Schmerzversorgung in Österreich zu verbessern

    Massiv mangelt es in Österreich an spezialisierten Versorgungsstrukturen. Gemäß Gesundheitsbefragungen und internationalen Datenerhebungen ist in Österreich von etwa 1,5 bis 1,8 Millionen Menschen mit chronischen Schmerzen auszugehen. Etwa 350.000 von ihnen leiden an einer schweren Schmerzerkrankung mit massiver Chronifizierung. „Für diese große Menge an Patienten fehlt es zum einen an Schmerzambulanzen. In den vergangenen Jahren wurden in Österreich mehr als zehn Ambulanzen geschlossen, meist aus Personalmangel“, so OÄ Dr. Grögl-Aringer. „Österreichweit gibt es noch 48 Schmerzambulanzen, von denen allerdings nur ein kleiner Teil täglich geöffnet hat, die Folge sind monatelange Wartezeiten der Patienten auf einen Ersttermin. Im stationären Bereich gibt es leider nur in wenigen Krankenhäusern einen Akutschmerzdienst.“ Die Gesundheitsministerin verspricht Abhilfe zu schaffen.

    Zum Bericht in der ORF TVthek