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eine Frau mit türkisem Trägertop sitz am Strand und meditiert, mit dem Rücken zur Kamera, im Hintergrund sieht man das Meer, die Wellen schlagen ans Ufer

    25 Jahre Österreichische Schmerzgesellschaft

    In diesem Jahr blickt die ÖSG auf ein Vierteljahrhundert bewegter – und teilweise auch „schmerzvoller“ – Geschichte zurück.

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    Fortbildungshinweis: Basiskurs Schmerztherapie

    Inhalt des Kurses: Muskuloskelettale Schmerzen, Somatoforme Schmerzstörung, Spezielle Tumorschmerzen, Kopfschmerzen, Untersuchungstechniken, Multimodale Therapie bei chronischen Schmerzpatienten, Akutschmerztherapie, Neuropathische Schmerzen 16. – 21. Jänner 2017, Klagenfurt

    Das Programm finden Sie hier...


    European Civic Prize on Chronic Pain

    Wie arbeiten Sie mit chronischen Schmerz-PatientInnen? Es gibt mehrere Kategorien. Informieren und bewerben Sie sich gleich jetzt.

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    Fortbildungsmöglichkeit par excellence

    Pain Education ist ein interaktives, DFP-approbiertes, kostenloses online-Fortbildungsprogramm im Bereich chronischer Schmerzen, das vom deutschen Schmerzmediziner Dr. Reinhard Sittl (Klinikum der Universität Erlangen) in enger Zusammenarbeit mit europäischen – darunter auch österreichischen – Schmerzexperten entwickelt wurde. Die moderne E-Learning-Plattform ist in vier Module aufgeteilt. Jedes Modul dauert rund eine Stunde und ist mit 3 DFP-Punkten approbiert. Das online-Fortbildungsprogramm Pain Education ist kostenlos abrufbar unter: www.medonline.at/paineducation (nach Registrierung im Bereich „Lernen mit DFP“ zu finden)

    Weitere Informationen...


    24. Wissenschaftliche Tagung der Österreichischen Schmerzgesellschaft

    Kongresspräsident Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudi Likar und Tagungssekretär Priv. Doz. Dr. Georg Feigl waren in diesem Jahr für das Programm der Jahrestagung verantwortlich, das mit den Schwerpunkten „Sexualität und Schmerz“, „Macht Cannabis süchtig“ und „Kinderschmerz“ genau die richtigen Themen ansprach. Das zeigte das große Interesse von mehr als 300 TeilnehmerInnen im Kärntner Casineum in Velden.

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    SIP Newsletter: internationale Schmerzaktivitäten

    Am 23. und 24. Mai 2016 fand im Europa-Parlament in Brüssel ein Treffen unter dem Titel „Time for Action“ statt. Auf Einladung der EFIC (European Pain Federation), der Vereinigung europaweiter Schmerzgesellschaften und unterstützt von der europäischen Patientenorganisation Pain Alliance Europe (PAE), dem Active Citizenship Network, sowie der Pharmafirma Grünenthal diskutierten an die 300 Gesundheitspolitiker, Wissenschaftler und Repräsentanten von Selbsthilfegruppen gemeinsam neue Wege für eine bessere Versorgung chronischer SchmerzpatientInnen.

    Weiter Informationen finden Sie hier...

    Peripher wirksame Opioidantagonisten bei opioidinduzierter Obstipation – ein perfektes pharmakokinetisches Konzept?

    Das pharmakotherapeutische Prinzip organselektiver oder organpräferentieller Arzneimitteleffekte aufgrund unterschiedlicher Verteilung von Rezeptorsubtypen funktioniert in der Opioid-Schmerztherapie nicht. Es sind uns zwar verschiedene Opioidrezeptoren, μ-, κ-, und δ-, mit gewisser organtypischer Verteilung bekannt, jedoch ausgerechnet bei dem für die Analgesie so wichtigen μ-Rezeptor ist bisher insbesondere die Trennung der analgetischen von der darmperistaltikhemmenden Wirkung nicht gelungen. Somit stellt die Reduktion der propulsiven Gastrointestinalmotorik mit den Symptomen Übelkeit, Bauchkrämpfe und Obstipation eine der unangenehmsten Nebenwirkungen fast jeder Opioidtherapie dar. Mehr ...

    Patientenrecht auf Schmerztherapie: Gesundheitspolitik in der Verantwortung

    Das gesetzlich verankerte Patientenrecht auf bestmögliche Schmerzbehandlung dürfe nicht totes Recht bleiben, mahnten Experten der Österreichischen Schmerzgesellschaft anlässlich der 15. Österreichischen Schmerzwochen ein. Gefragt sei der politische Wille für zu einer geplanten, abgestuften Versorgung. Eine wichtige Rolle spielen dabei Zentren, die kompetent und leitliniengerecht multimodale Therapien durchführen können Mehr ...


    Schmerzversorgung in Österreich

    Die Situation wird immer prekärer, Politik verkennt das Problem

    Offener Brief von Dr. Wolfgang Jaksch an Bundesministerin Dr. Sabine Oberhauser klärt über die aktuelle Situation auf. Der Präsident der Österreichischen Schmerzgesellschaft geht damit auf ein Kurier-Interview der Ministerin ein.

    „Mit großer Verwunderung haben wir – die Österreichische Schmerzgesellschaft und VertreterInnen der Patientenorganisation ‚Allianz Chronischer Schmerz‘ Ihr Interview am Freitag im Kurier gelesen. Sie haben sich darin zur Situation der Schmerztherapie in Österreich geäußert, offensichtlich sehen Sie die Schließung von Schmerzambulanzen in den Spitälern nicht als Problem an. Ihrer Ansicht nach kann eine interdisziplinäre Schmerztherapie stationär oder bei niedergelassenen ÄrztInnenn stattfinden. Dazu möchten wir folgende Stellungnahme abgeben“ 

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    Schmerznachrichten

    Ausgabe 2/2016 
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    ÖSG Sekretariat
    Liechtensteinstr. 46a
    A-1090 Wien

    Mag. Gitti Grobbauer
    Tel.: +43 1 319437843
    E-Mail: office(at)oesg.at